Vor drei Wochen lernte ich Michelle Thorne kennen (nicht zu verwechseln mit Michelle Thorne, die ihre Werke wohl kaum unter cc veröffentlicht (?)) und hörte ihren Vortrag über die CC-Lizenzvergabe. So gebrainwasht nutze ich nun meinen Samstag-Nachmittag, um zu demonstrieren, das Open Access und freier Zugang zu Kulturgütern ein erstrebenswertes Gut ist. Ich erwähnte bereits den Arbeitstisch, den ich entworfen und zusammen mit David Clemmons gebaut habe und den ich nun unter dem Namen ccuadraTisch (sprich: quadratisch) unter Creative CommonsLizenz (Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland) veröffentlichen möchte. Über die Lizenz hinausgehende Erlaubnisse kann man unter secretary{at}hardmood{dot}info erhalten. Warum das ganze? Gegenfrage: Warum nicht?
Ich würde ich mich tierisch freuen, wenn jemand den ccuadraTisch zitieren, nachbauen oder weiterentwickeln würde. Argumente dafür: Genug Stauraum für Kisten unterhalb der Tischplatte (!), Platz für 8 bis 10 Personen (!), ergonomische Höhe zum Arbeiten im Stehen oder Sitzen auf Barhockern, durch Rollen leicht zu bewegen, der Tisch ist teilbar und kann so auch nebeneinander gestellt werden…
Plan in 2800×2500px hier. Die in den Angaben verwendete Schrift ist die Open-Source-Font Dejavu.

ccuadraTisch während des 100110-Workshops. Im Bild zu sehen (links > rechts): Jens Wunderling, Simon Schiessl, Tim Horntrich, Paul Heyer.






cool felix. eigentlich könnte man sowas mal für die diversen uni werkstätten bauen.
[...] An open-source workbench for hacker and other good people: ccuadraTisch. [...]